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| 7 692 024 km2, damit ist das Land auf Platz 6 von 197 Ländern |
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| 20,3 Millionen | ||
| Canberra | ||
| Englisch, kreolische Dialekte, Aborigines-Sprachen | ||
| Murray, 2 575 Kilometer | ||
| Mount Kosciusko, 2 229 Meter | ||
| Australischer Dollar |
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Australien ist eine Föderation, die aus sechs Bundesstaaten, zwei Festlandgebieten, der Insel Tasmanien und zahlreichen kleineren Inseln besteht. Australien gliedert sich in die Bundesstaaten Queensland, Neusüdwales, Victoria, den Inselstaat Tasmanien, Südaustralien und Westaustralien.
| Australien ist eine der ältesten Landmassen der Erde und der
flachste aller Kontinente. Weite Teile des Landes sind wüstenhaft heiß und trocken. Wo
Gras wächst, lassen die Farmer Rinder und vor allem Schafe weiden. Ackerbau ist nur an
Stellen möglich, die sich bewässern lassen. Die meisten Australier leben in den
kühleren Städten an den Küsten. Aus Australien stammen wichtige Bodenschätze, die in die ganze Welt verkauft werden. Das Land ist ein wichtiger Kohlelieferant und fördert die meisten Diamanten. |
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Über Australien habe ich einen kleinen Film gefunden, der über das Land berichtet. Klicke zum Anschauen einfach auf das Film-Zeichen. |
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Australien wurde als letzter Kontinent im 17. Jahrhundert von Europäern entdeckt. Bereits Jahrhunderte zuvor war jedoch vermutet worden, daß es einen Kontinent im Süden, eine Terra Australis, geben müßte. Von diesem lateinischen Ausdruck, der Südland bedeutet, wurde der Name Australien abgeleitet. Der britische Forschungsreisende Matthew Flinders (er lebte von 1774 bis 1814) umsegelte als Erster den Kontinent und kartographierte die Küstenlinie. In seinen Schriften führte er als die Bezeichnung Australien ein.
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Australien wurde vermutlich vor über 50 000 Jahren von den
südostasiatischen Vorfahren der Aborigines, den Ureinwohnern, besiedelt. Die Europäer verdrängten die Aborigines, innerhalb von 100 Jahren waren von ungefähr 750 000 Aborigines nur noch 70 000 übrig, die zudem in die kargen Gebiete Australiens gedrängt wurden. Auf dem Foto siehst Du Aborigines-Kinder. |
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Die dunkelhäutigen Aborigines sind die Ureinwohner Australiens. Sie glauben, daß ihre Ahnen in der so genannten "Traumzeit" Land und Menschen geschaffen haben.

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Tasmanien ist der kleinste australische Bundesstaat. Der Süden der Insel ist noch immer eine natürliche Wildnis. Hier lebt auch der Tasmanische Teufel. Er sieht aber nicht so aus wie in der Zeichentrickserie Tazmania.
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| Der Tasmanische Teufel in Tazmania | Der tatsächliche Tasmanische Teufel |
| Obwohl die im Südosten Australiens liegende Insel
Tasmanien nur die Größe Österreichs hat, findet man hier sämtliche Landschafts- und
Klimazonen, die es gibt: vom Regenwald über Schnee bedeckte Berge, von der Steppe bis zur
malerischen Küste. Tasmanien hat eine enorm reiche Tierwelt. Der größte Räuber unter
den Tieren Tasmaniens, der als ausgestorben gilt, ist mehrfach in den letzten Jahren
wieder gesichtet worden. Die ersten Siedler nannten ihn Tasmanischen Wolf oder Beutelwolf,
denn er jagte die Wallabys, die Wombats und andere Kleinbeutler. Tasmanien ist auch die
Heimat von allerlei kuriosen Kreaturen wie Schnabeligel, Schnabeltier, Quall und anderen
Beutlern, sowie des Tasmanischen Teufels. Für die ersten weißen Besucher Tasmaniens
konnte nur der Teufel selbst solch ein infernalisches Geschrei veranstalten. So kamen die
Tiere zu ihrem Namen. Aber sicher standen auch Aussehen und Verhalten Pate bei der
Namensgebung. Sie wurden als streitsüchtige schwarze Monster mit roten Ohren in die
Kategorie: 'grässlich' eingestuft. Doch die Tiere sind gar nicht abscheulich und durchaus
zum friedlichen Umgang miteinander fähig. Doch auch der Teufel hat, wie sein einziger
Fleisch fressender Mitbewohner, ein großes Problem. Er ist vom Aussterben bedroht. Eine
Krankheit sucht die Tasmanischen Teufel heim.
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Australien ist weltweit führend in der Produktion von Wolle. Auf jeden Einwohner von Australien kommen rund sieben Schafe.
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Der Purnululu Nationalpark in Westaustralien besitzt mit der Felsenkette der Bungle Bungles eine außergewöhnliche geologische Formation: orange-schwarz gestreifte Kegelberge (auch "Bienenkörbe" genannt), Schluchten, Kuppeln und Klippen. Der Nationalpark ist Lebensraum für seltene Pflanzen und Tiere. Er hat auch kulturelle Bedeutung für die Aborigines. |
| Jedes Jahr im Frühsommer entlassen Abermillionen winziger Korallenpolypen Eier und Samen ins Meer. Diese winzigen Polypen sind die Architekten des größten Bauwerks auf Erden, des Great Barrier Riffs. Vor der Ostküste Australiens erstreckt sich die größte Ansammlung von Korallenriffen der Welt über 2300 Kilometer und bedeckt eine Fläche, die größer als Italien ist. Unzählbare winzige Polypen erzeugen jeden Tag auf einem Quadratkilometer Riff vier Tonnen Kalksteingerippe. |
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In Tausenden von Jahren haben sie die Umwelt für das farbigste und vielseitigste Leben geschaffen. Seit dem Anbeginn der Zeit haben sich hier mehr als fünftausend verschiedene Arten von Meeresfauna und Flora entwickelt.
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Der "Kakadu" Nationalpark ist ein Kulturerbe der Extreme. Mit zwanzigtausend Quadratkilometer Fläche halb so groß wie Holland, wird er nur von zirka 400 Menschen bewohnt. Seit 50.000 Jahren leben Menschen in diesem Gebiet im tropischen Norden Australiens. Wann genau die Gagudju, die Ureinwohner Kakadus, anfingen, ihre Geschichte auf Fels zu malen, kann niemand mit Sicherheit sagen, doch es steht fest, die Zeichnungen von Kakadu gehört zu den ältesten der Welt. Die Aborigines haben diese Tradition bis in die jüngste Vergangenheit weitergeführt. Nayambolmi, auch Barramundi Charlie genannt, war der letzte der Männer, der den Rang hatte und befugt war, auf die Felsen von Nourlangie Rock zu malen. Er starb 1965.
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Kakadu hat mit über 3.500 Fundorten von Rock Art eine kaum zu überblickende Fülle von Kunst und Geschichte der Ureinwohner Australiens. Doch Kakadu ist nicht ein Ort der Vorfahren, sondern auch die größte Brutstätte für Vögel in der südlichen Halbkugel. Bisher wurden mehr als 280 verschiedene Vogelarten im Park beobachtet. Zum einzigartigen Tierreichtum Kakadus gehören 125 Reptilarten - darunter auch Süß- und Salzwasserkrokodile, 65 verschiedene Säugetiere, 25 Froscharten und 59 Fischarten. |
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| 1871 erhielt Uluru vom europäischen Entdecker William Gosse den
Namen Ayers Rock. Der rote Sandstein ist das vielleicht berühmteste Naturdenkmal Australiens. Er ragt 348 Meter aus dem Land hervor. Doch dies ist nur die Spitze, der Rest liegt 6000 Meter tief unter der Oberfläche. Neun Kilometer beträgt der Umfang von Uluru. Schon seine Maße machen diesen Stein zu einer Sehenswürdigkeit. Zahlreiche Wasserlöcher befinden sich auf seiner Oberfläche. So ist, inmitten einer unwirtlichen Landschaft, ein fruchtbarer Gürtel um den Felsen entstanden. |
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Einer Legende des Butchulla Stammes von Fraser Island zufolge schuf Beeral, der mächtige Gott der Traumzeit, die Menschen, doch es gab keinen Ort wo sie leben konnten. So schickte Beeral seinen Boten Yendingie und die Göttin K'gari vom Himmel herunter, um die Erde zu schaffen. Als sie ihr Werk vollendet hatten war es so schön, dass K'gari für immer auf der Erde bleiben wollte. Doch dazu musste sie ihre Erscheinung ändern und Yendingie verwandelte sie in eine wunderschöne Insel die Fraser-Insel. Sie ist mit über 120 Kilometer Länge und einer Fläche von 184 000 Hektar die größte Sandinsel der Welt. |
Die Dünen von Fraser ragen über 240 Meter aus dem Meer und sind mit einer erstaunlich vielseitigen Vegetation bewachsen. Von der Heidelandschaft an der Küste bis zum subtropischen Regenwald in Zentrum, alles wird von über 40 Dünenseen gespeist. Die glasklare Seen können sich nur deshalb im Sand bilden, weil sich darunter eine undurchlässige Schicht aus Überresten einer vergangenen Vegetation gebildet hat. Ihr Wasser, durch Sand gefiltert, ist so rein und ohne Nährstoffe, dass kaum etwas in ihnen leben kann. Über 350 verschiedene Arten von Vögeln sind auf Fraser sind zu Hause. Viele Wandervögel benutzen die Insel als Raststätte zwischen Südaustralien und ihren Brutplätzen in Sibirien. In 1836 lief die 'Stirling Castle' auf Grund vor der Insel. Die Besatzung lebte sechs Wochen auf der Insel bevor sie gerettet wurde. In dieser Zeit kam es zu bewaffneten Auseinandersetzungen mit den Aboriginals. Viele der Aboriginals der Insel wurden in einem blutiges Massaker hingerichtet. Die Frau des Kapitäns, Eliza Fraser, gehörte zu den Überlebenden - nach ihr wurde die Insel benannt. Für die Aboriginals des Butchulla Stammes blieb es immer K'gari.
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In Australien besteht das gesamte Jahr über ein vielfältiges Angebot an Obst und Gemüse. Außerdem besteht überall eine Auswahl an den verschiedensten Fisch- und Fleischsorten.
Restaurants mit Take-away-food (Essen zum Mitnehmen) und Schnellrestaurants sind weit verbreitet.
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Im Landesinneren, Westen und Süden ist es trocken oder halbtrocken mit sehr heißen Sommern. Im Norden rund um Darwin und der Halbinsel Cape York ist es das ganze Jahr über heiß und während des Sommermonsuns feucht. Gemäßigt sind nur der Osten und der Südosten bis 400 km Entfernung von der Küste aus sowie der Südwesten um Perth.
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Es wird angenommen, daß vor der europäischen Besiedlung rund ein Viertel Australiens von Wald bzw. Busch bedeckt war. Heute, nach der Umwandlung großer Waldgebiete in landwirtschaftliche Nutzflächen, sind es rund 12%. Die meisten der großen Wälder liegen im Osten Australiens. An der Ostküste von Queensland gibt es tropischen Regenwald. Die Nordküste wird von Mangroven gesäumt. In den subtropischen und gemäßigten Gebieten bestimmen immergrüne oder Laub abwerfende Trockenwälder die Vegetation. Artenreiche Laub- und Mischwälder aus Eichen, Eschen, Zedern, Birken und Kiefern sowie Lorbeergewächsen gedeihen in den Küstenebenen im Osten. Die höheren Lagen der Great Dividing Range sind von ausgedehnten Nadelwäldern bedeckt. Rund 22 000 Pflanzenarten sind einzigartig: sie haben sich nur in Australien entwickelt. Unter den typischen Pflanzen des Kontinents sind an erster Stelle die jeweils rund 600 Arten des Eukalyptus und der Akazie zu nennen. Viele Wälder bestehen aus Pflanzen dieser beiden Gattungen.
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| Zu den Beuteltieren gehören Kängurus, Koalas und Wombats. Sie
leben nur in Australien, auf Tasmanien und den umliegenden Inseln. Beuteltiere tragen ihre
Jungen in einem Beutel am Bauch. Darin werden sie auch gesäugt. Koalas ernähren sich von den Blättern von Eukalyptusbäumen, die in Ostaustralien wachsen. Das Rote Riesenkänguru hat kräftige Hinterbeine und legt mit einem einzigen Satz 8 Meter zurück. Der Streifenbeutler ernährt sich in den Regenwäldern von Queensland von Ameisen, Bienen und Termiten. |
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Weitere Besonderheiten der australischen Tierwelt sind z.B. der Leiervogel, der wie viele der in Australien lebenden Echten Papageien ein hervorragender Imitator ist, und der Kookaburra: dieser Vogel wird wegen seines charakteristischen Rufs auch als "Lachender Hans" bezeichnet.
In den Sumpfgebieten des Nordens und in Brackgewässern lebt das Leistenkrokodil, eine der drei Salzwasserkrokodilarten. Nicht selten schwimmt es große Strecken im Meer. Es wird bis zu 6 Meter lang und ist wegen seiner Angriffslust gefürchtet. Nur im Bundesstaat Victoria im Südosten Australiens kommt der Riesenwurm vor - er ist mit einer Länge von bis zu 3,5 m der größte Erdwurm der Erde.
In den Gewässern Ostaustraliens lebt der Australische Lungenfisch, der aus der Luft Sauerstoff bezieht, im Gegensatz zu seinen Verwandten aber auch in der Lage ist, seinen Sauerstoffbedarf aus Wasser zu decken.
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Es besteht eine Schulpflicht zwischen 6 und 15 Jahren (in Tasmanien bis 16 Jahren), der Schulbesuch ist kostenlos. Die Grundschule dauert 5 Jahre. Eine Besonderheit des australischen Schulsystems ist der Fernunterricht per Sprechfunk oder Post für Schüler, die Hunderte von Kilometer entfernt von jeder Schule leben.
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Die begeisterte Sportnation hat herausragende Könner in vielen Disziplinen hervorgebracht. 1956 war Melbourne Gastgeber der XVI. Olympischen Sommerspiele, Sydney war 2000 Ausrichter der Sommerspiele. Bei Olympischen Wettbewerben gewannen australische SportlerInnen 121 Gold-, 126 Silber- und 156 Bronzemedaillen.
Kricket und Rugby gehören zu den Nationalsportarten, europäischer und australischer Fußball sind ebenfalls sehr beliebt.
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Ich habe Dir mal ein typisches Volkslied der Aborigines, der Ureinwohner Australiens, herausgesucht. Wenn Du auf das Bild klickst und Dein Computer Musik spielen kann, kannst Du die Musik anhören:
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Wenn Du hier klickst, kannst Du ein typisches Märchen aus Australien und hier ein Märchen der Aborigines, der Ureinwohner von Australien, nachlesen.
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Ich habe Dir mal ein paar deutsche Wörter aufgeschrieben und daneben die gleichen Wörter, wie sie die Kinder und Menschen in diesem Land in Englisch sagen.
| Null = zero Eins (ein,eine) = one Zwei = two Drei = three Vier = four Fünf = five Sechs = six Sieben = seven Acht = eight Neun = nine Zehn = ten |
Ja = Yes Nein = No Danke = Thank you Vielen Dank = Thank you very much Bitte schön = You're welcome Bitte = Please Entschuldigen Sie = Excuse me Guten Tag = Hello Auf Wiedersehen = Goodbye tschüß = So long Guten Morgen = Good morning Guten Tag = Good afternoon Guten Abend = Good evening Gute Nacht = Good night |
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Das Geld in Australien heißt Australischer Dollar, das Kleingeld Cents. 100 Cents sind ein Dollar. Ein 5-Dollar-Schein sieht so aus:

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Links oben sieht man in Australiens Fahne die von
Großbritannien. Das ist kein Zufall: Australien war früher eine Kolonie von
Großbritannien. Daran wird damit erinnert. Unter der Fahne Großbritanniens befindet sich ein großer Stern mit 7 Zacken - je einer pro Bundesstaat. |
Die anderen Sterne sollen das "Kreuz des Südens" darstellen. Das ist ein Sternbild, welches in Australien das ganze Jahr durch zu sehen ist. Hier siehst Du dieses Kreuz am Sternenhimmel:

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