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| 121 144 km2, damit ist das Land auf Platz 97 von 197 Ländern |
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| 4,6 Millionen | ||
| Asmara | ||
| Tigrinja, Arabisch (Amtssprachen), Tigre | ||
| Nakfa |
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| Eritrea grenzt an das Rote Meer, Äthiopien, den Sudan und
Dschibuti. Der Jemen liegt nur wenige Kilometer entfernt am gegenüberliegenden Ufer des
Roten Meeres. Von 100 Einwohnern Eritreas arbeiten 75 in der Landwirtschaft. Allerdings schaffen sie es nicht, genug Lebensmittel für sich zu ernten und so muß das Land die Lebensmittel aus dem Ausland einführen. Grund dafür ist, daß fast 50% der Bevölkerung (also fast jeder 2.!) zur Armee muß da Eritrea mit Äthiopien einen Krieg führt. Eritrea verfügt über Bodenschätze wie Gold, Silber, Kupfer, Schwefel, Nickel, Pottasche, Marmor, Zink und Eisen. Es gibt auch Erdöl- und Erdgas. Salz wird in großem Umfang produziert. Es gibt Zement-, Textil- und Nahrungsmittelfabriken. Eritrea verfügt über eine Vielzahl von Ersatzteil- und Möbelunternehmen. Seit einigen Jahren werden in der eritreischen Industriestadt Dekemhare Busse, Transport-, Reinigungs- und Müllwagen produziert. |
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Der Name leitet sich vom griechischen "erythra Thalassa" (Rotes Meer) ab.
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Eritrea war im 10. Jahrhundert Teil des benachbarten Äthiopien, fiel aber Mitte des 16. Jahrhundert an das Osmanische Reich. Die Osmanen kamen aus der Türkei und haben mehrere Jahrhunderte lang auch in Afrika Kolonien gehabt. Im Jahr 1890 wurde Eritrea eine Kolonie von Italien und von 1941 bis 1952 von Großbritannien. 1962 wurde das Land Provinz von Äthiopien Vom 10. Jahrhundert an war das Land also immer von Fremden besetzt und die Menschen den Befehlen von Fremden ausgesetzt - das reichte den Einwohnern und nach langen, auch blutigen, Kämpfen konnten die Eritreer 1993 endlich ihre Unabhängigkeit von Äthiopien erreichen. Aber auch danach gab und gibt es bis heute immer noch bewaffnete Kriege und Auseinandersetzungen mit Äthiopien und die Menschen kommen nicht zur Ruhe. |
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An der Küste gibt es vor allem Kakteen, Akazien und Myrrhe. Auch Mangroven sind verbreitet.
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Es gibt es noch zahlreiche Antilopenarten. Mantelpaviane (Foto) und Meerkatzen sind ebenfalls in Eritrea heimisch.

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Vor allem Krabben und Hummer stehen hier oft auf der Speisekarte. Einheimische Gerichte sind sehr scharf gewürzt. Tee und Espresso trinkt man schwarz mit viel Zucker. In einigen Regionen wird Kaffee mit Ingwer oder schwarzem Pfeffer und Zucker serviert. Leckere Fruchtsäfte aus Banane, Mango und Papaya sind gute Durstlöscher.
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Das Geld in Eritrea heißt Nakfa , das Kleingeld Cents. 100 Cents sind ein Nakfa. Ein 100-Nakfa-Schein sieht so aus:

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Wenn du auf die Fanfare links klickst und Dein Computer Lautsprecher angeschlossen hat, kannst Du die Hymne dieses Landes hören. |
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