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Größe 11 295 km2, damit ist das Land auf Platz 160 von 197 Ländern

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Einwohnerzahl 1,6 Millionen
Hauptstadt Banjul
Sprachen Englisch (Amtssprache), Mandingo, Wolof, Fulfulde
Längster Fluß Gambia
Währung Dalasi

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Der kleine westafrikanische Staat Gambia bildet einen schmalen Streifen entlang des Gambia-Flusses und wird vom Senegal umschlossen. Gambia ist das kleinste Land Afrikas.


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Der Name kommt vom Fluß Gambia, der durch das Land fließt.


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Gambia, das kleinste Land Afrikas, war einst Teil des Reiches Mali, das dank seines Handels mit Gold zwischen dem 7. und 15. Jahrhundert eine echte Macht war, bis im Jahr 1455 die Portugiesen mit dem Sklavenhandel begannen. Im 16. Jahrhundert wurde der Sklavenhandel von den Briten übernommen, die entlang des Flusses Gambia viele Handelsposten errichteten. 1843 wurde das Land Kolonie von Großbritannien und 1965 wieder unabhängig.


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Die wichtigste Anbaufrucht ist die Erdnuß. Trotz ihres Namens sind Erdnüsse keine Nüsse, sondern Hülsenfrüchte. Die Erdnuß reift, was eine Ausnahme unter den Früchten ist, unterirdisch heran.

Aus Erdnüssen werden rund 300 verschiedene Produkte hergestellt, zum Beispiel Mehl, Seife und Plastik.

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benachin_1.jpg (65151 Byte) Einheimische Spezialitäten sind Benachin (auch Jollof Rice, eine Mischung aus gewürztem Fleisch und Reis mit Tomatenpüree und Gemüse; Foto), Base Nyebe (Eintopf aus Hühner- oder Rindfleisch mit grünen Bohnen oder Gemüse), Chere (gedünstete Hirsemehlbälle), Domodah (Fleisch in Erdnußsoße mit Reis), Plasas (Fleisch und Räucherfisch in Palmöl mit grünem Gemüse), serviert mit Fufu (püriertem Maniok) oder püriertem Cassava Churq-Gerteh (süßer Brei aus Erdnüssen, Reis und Milch). Mangos, Bananen, Papayas, Grapefruits und Orangen kann man an jeder Straßenecke kaufen.

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Im 17. und 18. Jahrhundert war James Island ein Stützpunkt des Sklavenhandels.

Nach seinem Verbot in England und in den britischen Kolonien verhinderten die Briten von hier aus Sklaventransporte anderer Nationen.

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Von Juni bis Oktober dauert die Regenzeit an. In der trockenen Zeit weht oft der heiße Harmattan aus der Sahara. Das ist ein afrikanischer Landwind, der oft viel Sand aus der Sahara mit sich führt.


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Die Hügel sind von Savanne und dichten Wäldern bedeckt, die allmählich der Landwirtschaft weichen müssen. Der Fluß und seine Ufer bieten vielen Tieren Lebensraum: verschiedenste Vogelarten, Leoparden, Affen, Antilopen, Krokodilen und Flußpferden.


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Einheimische Spezialitäten sind Benachin (eine Mischung aus gewürztem Fleisch und Reis mit Tomatenpüree und Gemüse), Base Nyebe (Eintopf aus Hühner- oder Rindfleisch mit grünen Bohnen oder Gemüse), Chere (gedünstete Hirsemehlbälle), Domodah (Fleisch in Erdnußsoße mit Reis), Plasas (Fleisch und Räucherfisch in Palmöl mit grünem Gemüse), serviert mit Fufu (püriertem Maniok) oder püriertem Cassava Churq-Gerteh (süßer Brei aus Erdnüssen, Reis und Milch). Mangos, Bananen, Papayas, Grapefruits und Orangen kann man an jeder Straßenecke kaufen.


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Bei den letzten Olympischen Sommerspielen 2004 nahmen zwei Sportler aus Gambia teil.

Die Nation ist stark vom Fußball begeistert, in der Nähe von Banjul gibt es ein großes Stadion, das 40.000 Zuschauer fassen kann.

Volkssport in Gambia ist das afrikanische Wrestling, eine Form des Ringkampfes. Unter den Herrscherfamilien im 11. Jahrhundert gab es schon Ringerwettkämpfe. Heute wird der Wettkampf in jedem Dorf ausgetragen.


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balafon.jpg (39912 Byte) Traditionelle Instrumente in Gambia sind Balafon (Foto), Kora und Djembe. Man findet im ganzen Land immer Männer, die zum Zeitvertreib auf einer Djembe spielen. Dadurch ist in den Dörfern, auf dem Strand oder abends zu Geselligkeiten immer ein Rhythmus in der Luft, der in der Regel angenehm und beruhigend wirkt. Für den Tourismus werden Trommelkurse angeboten, bei denen die Gäste das Trommelspielen vor Ort erlernen können.

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Das Geld in Gambia heißt Dalasi, das Kleingeld Butut. 100 Butut sind ein Dalasi. Ein 100-Dalasi-Schein sieht so aus:

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gambia.jpg (2558 Byte) Rot steht für die Sonne, Blau für den Fluß Gambia und Grün für die am Ufer des Gambia wachsenden dichten Mangroven-, Ölpalmen-, Zedern- und Mahagoniwälder.

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hymne.gif (3817 Byte) Wenn du auf die Fanfare links klickst und Dein Computer Lautsprecher angeschlossen hat, kannst Du die Hymne dieses Landes hören.

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