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| 301 338 km2, damit ist das Land auf Platz 70 von 197 Ländern |
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| 58,6 Millionen | ||
| Rom. Weitere große Städte: Mailand, Neapel, Turin, Palermo, Genua | ||
| Italienisch | ||
| Po, 652 Kilometer. Weitere wichtige Flüsse: Arno, Tiber | ||
| Monte Bianco, 4 807 Meter. Bedeutendste Gebirge: Alpen, Apennin | ||
| Euro |
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Der südliche und der mittlere Teil Italiens sehen aus wie ein Stiefel. Er besteht aus der Poebene und der Apeninenhalbinsel. Der Norden Italiens grenzt im Westen an Frankreich und im Norden an die Schweiz und Österreich. Der Osten grenzt an Slowenien. Die Insel Sardinien gehört genau so zu Italien wie die Insel Sizilien.
Italien ist ein wichtiges Industrieland. Die meisten Fabriken und das fruchtbare Ackerland liegen im Norden. Im gebirgigen wärmeren Süden des Landes bauen die Bauern vorwiegend Olivenbäume, Wein und Tomaten an. Zu Italien gehören auch die beiden großen Inseln Sizilien und Sardinien.
Italien hat viele schöne Landstriche, die durch Natur, aber auch Bauten und Geschichte herrausragen. Als Beispiel sei die Toskana genannt, ein Gebiet in der Mitte Italiens. Diese Region wird besonders gern von Touristen besucht, aber auch viele Italiener haben ein Toskana Haus.
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Der Landesnamen entwickelte sich aus dem Begriff Italiker, unter dem in römischer Zeit die Völker der Apeninenhalbinsel zusammengefaßt wurden.
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| Italien ist die Heimat der allseits beliebten Pizza. Dieser runde Hefeteig wird bunt belegt und ist in der ganzen Welt bekannt. Natürlich darf man auch nicht die leckeren Nudelspezialitäten außer Acht lassen. Die gibt es in Italien allerdings als Vorspeise. Im Norden des Landes werden die Nudeln durch Reis oder Polenta, das ist Maisgreis, ersetzt. Olivenöl, Gemüse, Obst und Brot sollte auf keinen Fall fehlen, wenn man vom italienischen Essen redet. |
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Es gibt in Italien mehr als 600 verschiedene Nudelformen. Jedes Jahr werden in Italien mehr als 4 Millionen Tonnen Tomaten geerntet. Ein großer Teil davon wird zu Tomatensoße für die Nudelgerichte verarbeitet. Den besten Mozzarellakäse stellt man aus der Milch von Wasserbüffelkühen her. In vielen Teilen Italiens bereitet man ihn täglich frisch. |
Die Italiener nehmen morgens ein leichtes Frühstück zu sich, das oft aus einer Tasse Kaffee für Erwachsene und warmer Milch für die Kinder sowie Biscotti (Keksen), Croissants, Brot oder Brötchen besteht. Die beliebteste Hauptspeise sind Teigwaren (Pasta), die es in einer unüberschaubaren Zahl verschiedener Formen gibt. Die wohl berühmteste Nudelsorte sind die Spaghetti. Hinter dem Begriff Ravioli verbergen sich beispielsweise kleine Teigtaschen mit einer Füllung aus Fleisch, Käse oder Gemüse, während es sich bei Fettuccine um breite Bandnudeln handelt. Die Pasta wird mit vielen verschiedenen Soßen und Beilagen serviert. Hierzu gehört die Bolognese, die aus Tomaten und magerem gehackten Fleisch vom Rind, Schwein oder Kalb besteht. Gerne essen Italiener ihre Teigwaren auch mit Lachs oder Pilzen. Fisch stellt ebenso wie verschiedene Fleischsorten und -produkte, wie z. B. Kalbsfleisch, Schinken und Salami, einen wichtigen Bestandteil des Speiseplans dar. Auch Käse wird in zahlreichen Sorten und Varianten angeboten und sehr gern gegessen.
Eine typische Alltagsmahlzeit setzt sich aus drei Gängen zusammen. Wenn die Italiener allerdings ein Fest feiern oder im Restaurant essen, besteht das Mahl normalerweise aus einer Vorspeise, einem Nudelgericht, einem Hauptgericht mit Fleisch oder Fisch, einem Nachtisch und Käse. Der Salat wird oft nach der Hauptspeise serviert.
Gutes Essen hat in Italien einen sehr hohen Stellenwert, und man nimmt sich dafür viel Zeit. Früher war das Mittagessen die wichtigste Mahlzeit des Tages. Die Familienmitglieder nahmen es immer gemeinsam ein. Da aber mittlerweile auch immer mehr Frauen einem Beruf nachgehen, stirbt diese Tradition allmählich aus.
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Nach dem Wandel von einer Landwirtschafts- zu einer Industrienation haben sich große Fabriken im Norden des Landes niedergelassen. Sie ziehen viele im Süden lebende Menschen an, die hier Arbeit suchen. Etliche Unternehmen stellen zum Beispiel Maschinen, Autos oder Computer her. Italien ist außerdem für seine Modehäuser bekannt, die sich hauptsächlich in Mailand befinden.
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Die wichtigsten Bodenschätze Italiens sind Erdöl, Braunkohle, Eisenerz, Blei, Zink, Kalisalz und Quecksilber. In Carrara, einer Stadt in der Toskana, wird viel Marmor gebrochen (Foto). Dieser edle Stein wird zum Beispiel für den Ausbau von Häusern und Bädern verwendet. Aber auch Möbeldesigner oder Künstler, wie zum Beispiel Bildhauer, arbeiten gerne mit Marmor.

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Die vielen kleinen landwirtschaftlichen Betriebe Italiens werden meistens noch als Nebenerwerb bewirtschaftet. Die fruchtbare Poebene ist ein wichtiges Gebiet zum Anbau von Getreide, Obst und Weintrauben. Im Süden des Landes, auf Sizilien, liegt die fruchtbare Conca d'Oro. Diese Region ist bekannt für ihre zahlreichen Zitrusfrüchte.
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Florenz ist die Geburtsstadt der Oper. Aus Italien stammen zum Beispiel die berühmten Tenöre Luciano Pavarotti und Enrico Caruso. In Mailand befindet sich die Scala, das berühmteste Opernhaus der Welt.

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| In Italien stehen einige der schönsten Sehenswürdigkeiten Europas. Dazu gehören ganz sicher antike Stätten wie das Amphitheater oder aber das Kolosseum. Hier kämpften die Gladiatoren um ihr Leben. Und wenn man das Kolosseum überflutetet, fanden hier sogar Seeschlachten statt. Noch heute ist die Ruine eine der größten Touristenattraktionen Italiens. Auch die Kunstdenkmäler in Florenz sind bei vielen Touristen sehr beliebt. |
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In Siena findet zweimal jährlich ein Pferderennen statt, der Palio. Sieger ist, wer auf seinem sattellosen Pferd als Erster den Marktplatz umrundet hat. Er bekommt den "Palio", ein seidenes Banner.

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Venedig ist die größte Touristenattraktion des Landes. Jedes Jahr kommen mehr als 7,5 Millionen Besucher in diese Stadt mit ihren 118 Inseln, 177 Kanälen und 400 Brücken.

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| Pompeji war eine römische Stadt an der Bucht von Neapel, die am
24. August 79 n. Chr. durch einen Ausbruch des Vulkans Vesuv unter Asche und Lava begraben
wurde. Die Siedlung wurde um 600 v. Chr. auf einem Hügel nahe der Mündung des Sarno gegründet, welche schon zu dieser Zeit von griechischen und phönizischen Seeleuten als sicherer Hafen genutzt wurde. Der fruchtbare Boden und die geographische Lage begünstigten das Wachstum der Stadt. |
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63 erschütterte ein schweres Erdbeben die Küste, das viele Gebäude der Stadt einstürzen ließ. Man baute die Stadt neu auf, doch kam am 24. August 79 ein vernichtender Ausbruch des Vesuv dem vollständigen Aufbau zuvor. Pompeji und die Schwesterstadt Herculaneum wurden vollständig zerstört. Über 1500 Jahre lag die Stadt unter einer zeitweise 6 m hohen Decke aus vulkanischer Asche und Bimsstein begraben. Erst 1748 forschte man nach einem Zufallsfund genauer nach. Mit Unterbrechungen wird bis heute an den Ausgrabungen gearbeitet.
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Der Himmel ist hier, wo Julia lebt, wird in William Shakespeares Tragödie "Romeo und Julia" festgestellt. Und Julia, so weiß man, lebte in Verona.
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Die Stadt am Ende des wichtigsten Alpenübergangs nach Italien blickt auf eine mehr als zweitausend Jahre alte Geschichte zurück. Die Römer führten hier ihre drei wichtigsten Handelsstraßen zusammen - im Mittelalter entstand eine der mächtigsten Stadtrepubliken Italiens, doch wirklich weltberühmt wurde Verona erst durch das legendäre Liebespaar. |
Verona hatte eine grausame und konfliktreiche Vergangenheit. Eine
Vergangenheit, die
mit der Herrschaft durch die Familie der "della Scala" ihre Blütezeit erlebte -
im Negativen wie im Positiven. Bis zum Sturz der Familie im Jahre 1387 wurde Verona zu
einer italienischen Großmacht, deren Einfluss zeitweise bis in die Toskana hinein
reichte. Kunst und Literatur waren legendär, und zahllose Künstler fanden hier eine neue
Heimat.
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Der Schiefe Turm von Pisa wurde zwischen 1174 und 1350 aus weißem Marmor erbaut. Er ist 54 Meter hoch und neigt sich in einem Winkel von 11,3 Grad. Heute muß er abgestützt werden, da er ansonsten einstürzen würde.

Schon vor über 2000 Jahren klagten die Römer über Lärm und Verkehrsstaus. Gesetze verbannten Ochsenkarren tagsüber aus der Metropole, dafür raubten sie nachts den Anwohnern den Schlaf. Im 2. Jahrhundert war Rom die erste Millionenstadt der Geschichte.
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'Ganz Gallien
ist in drei Teile unterteilt...', so beginnt Gaius Julius Cäsar seinen berühmten Bericht
über den Gallischen Krieg. Er legte den Grundstein zum römischen Imperium, das er
schließlich als 'Diktator' bis zu seiner Ermordung regierte.
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Neun Tage
lang wütet 64 n.Chr. ein Feuer in Rom, vernichtet ganze Stadtviertel. Kaiser Nero plant
den Umbau zur modernen Metropole. Der Plan scheitert, wie andere auch, und Nero flüchtet
sich in die Welt der schönen Künste.
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146 v. Chr.:
Der 16-jährige Tiberius Gracchus, Spross einer angesehenen Patrizierfamilie, zieht mit
den römischen Legionen gegen Karthago, um die blühende Handelsstadt zu vernichten.
Zurück in Rom, wird Tiberius als Held gefeiert, eine politische Karriere ist ihm sicher.
Aber seine Ideen sorgen für sozialen Sprengstoff: Er strebt eine Umverteilung des
Grundbesitzes zugunsten der verarmten Bauern an.
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66 n.Chr.: Hohe Steuern des verhassten Stadthalters Gessius Florus lösen in der Provinz Judäa einen Volksaufstand aus. Der römische Kaiser Nero entsendet seinen besten General Vespasian und dessen Sohn Titus. Nur mit äußerster Brutalität gewinnen die Römer nach jahrelangen Kämpfen die Oberhand.
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Im Jahr 312 nach Christus steht die Armee Kaiser Konstantins vor den Toren Roms, das von seinem Erzrivalen, dem Mitkaiser Maxentius, beherrscht wird. Nach der Überlieferung des christlichen Chronisten Eusebius soll Konstantin vor der Schlacht ein Zeichen Gottes erschienen sein, begleitet von den berühmten Worten 'In hoc signo vinces' - 'In diesem Zeichen wirst Du siegen!'. Historisch belegt ist allerdings nur, dass Konstantin gegen den zahlenmäßig weit überlegenen Gegner triumphierte. Mit dem glänzenden Sieg über Maxentius wird Konstantin Herrscher über das Weströmische Reich. Zusammen mit Licinius, der den oströmischen Teil regiert, erlässt er ein denkwürdiges Dekret: Mit dem Mailänder Toleranzedikt aus dem Jahr 313 gewährt er dem Christentum Gleichberechtigung mit den anderen Religionen. Nach den blutigen Verfolgungen durch seine Vorgänger bedeutet der Schritt Konstantins eine Zeitenwende für die Christen im Römischen Reich.
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410 n. Chr. steht das gefürchtete Heer des Goten Alarich vor den Toren Roms. In den Straßen der einst mächtigen Hauptstadt regiert die Angst. Alarichs Männer brennen vor Rache: Zu oft hungerte und blutete ihr Volk. Ihr Anführer bläst zum Angriff, Gewalt bahnt sich den Weg.
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Viele Paare sind jahrelang verlobt, weil die Italiener mit einer Heirat oft warten, bis sie eine Ausbildung abgeschlossen und eine Arbeit gefunden haben. Im Norden des Landes gibt es in den meisten Familien nur ein oder zwei Kinder. Größere Familien sind im Süden üblich, wo häufig mehrere Generationen unter einem Dach wohnen.
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Eine zwanglose Begrüßung unter Freunden ist Ciao (Hallo oder Tschüs). Bei etwas offizielleren Anlässen hört man eher Buon giorno (Guten Tag) oder Buona sera (Guten Abend).
Cafés sind überall in Italien wichtige Treffpunkte. Hier kann man meist im Stehen frühstücken, zwischendurch schnell einen Kaffee trinken oder einen Imbiss einnehmen. Zum Essen geht man in ein Restaurant.
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Es besteht eine allgemeine Schulpflicht von 6 bis 14 Jahren.
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Bei olympischen Spielen errangen italienische SportlerInnen 187 Gold-, 156 Silber- und 167 Bronzemedaillen. Die Olympischen Sommerspiele fanden 1960 in Rom, die Winterspiele 1956 in Cortina d'Ampezzo statt. Viermal (1934, 1938, 1982 und 2006) wurde Italien Fußballweltmeister, einmal (1968) Europameister.
Die mit Abstand am weitesten verbreitete und beliebteste Sportart ist Fußball. Radrennen haben in Italien eine lange und immer noch lebendige Tradition. Viele der besten Hersteller von Rennrädern und Zubehör sind in Italien beheimatet, und viele Italiener schwingen sich am Abend oder an den Wochenenden für eine Tour aufs Rad. In den Alpen und anderen Gebirgsregionen sind auch Wandern, Klettern, Skifahren oder Familienausflüge mit dem Auto in die Berge sehr beliebt.
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Sowohl in kleinen Dörfern wie in den Großstädten gehört ein Abend- oder Sonntagsspaziergang (Corso) durch den Ort oder die Stadt zu den festen Gewohnheiten. Im September packt viele Italiener die Jagdlust, doch gerät diese Freizeitbeschäftigung aus Gründen des Naturschutzes immer mehr in die Kritik. Die Kunst, vor allem die Musik, nimmt noch immer einen wichtigen Platz im Leben vieler Italiener ein. Die Oper ist traditionell auch ein Vergnügen; berühmt sind die Aufführungen in der Arena von Verona. Weltberühmt und viel besucht sind die Kunstschätze der Museen und Galerien in Florenz und Rom. Italien gehört auch beim Film zu den wichtigsten Ländern.
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Ich habe Dir mal ein typisches Volkslied aus Italien herausgesucht. Wenn Du auf das Bild klickst und Dein Computer Musik spielen kann, kannst Du die Musik anhören:
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Wenn Du hier klickst, kannst Du ein typisches Märchen aus Italien nachlesen.
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Ich habe Dir mal ein paar deutsche Wörter aufgeschrieben und daneben die gleichen Wörter, wie sie die Kinder und Menschen in diesem Land in ihrer Sprache sagen.
| Null = zero Eins (ein,eine) = uno Zwei = due Drei = tre Vier = quattro Fünf = cinque Sechs = sei Sieben = sette Acht = otto Neun = nove Zehn = dieci |
Ja = Sì Nein = No Danke = Grazie Vielen Dank = Grazie Mille Bitte schön = Prego Bitte = Per favore Entschuldigen Sie = Mi scusi, Scusa Guten Tag = Salve, Ciao Auf Wiedersehen = Arrivederci, Ciao tschüß = Addio Guten Morgen = Buon giorno Guten Tag = Buon pomeriggio Guten Abend = Buona sera Gute Nacht = Buona notte |
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Wenn Du aus Deutschland oder Österreich kommst, dann kennst Du auch das italienische Geld - es ist nämlich das gleiche, der Euro. Ein 5-Euro-Schein sieht so aus:

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Grün und Rot waren die Uniformfarben der Mailänder Stadtmiliz, einer Art Polizei. Das Weiß wurde später hinzugefügt; was es bedeutet, weiß ich nicht. |
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