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| 752 614 km2, damit ist das Land auf Platz 38 von 197 Ländern |
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| 11,9 Millionen | ||
| Lusaka | ||
| Englisch, Bemba, Tonga, Nyanja | ||
| ohne Namen, 2 301 Meter | ||
| Kwacha |
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| Sambia, ist durch eine Ausbuchtung des
Gebietes der Demokratische Republik Kongo nahezu zweigeteilt. Weiterhin grenzt Sambia an
Simbabwe, Botswana, Angola, Tansania, Malawi und Mosambik, ist aber historisch am engsten
mit Simbabwe im Süden verbunden. Sambia hat keinen direkten Zugang zum Meer. Deshalb ist die Wirtschaft von den Straßen und einer Eisenbahnlinie abhängig, die zum Hafen von Daressalam in Tansania führt. |
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Die Victoriafälle liegen auf der Grenze zwischen Sambia und
Simbabwe. Das Wasser stürzt 108 Meter in die Tiefe, das ist doppelt so hoch wie die
Niagarafälle in Amerika. Der bis zu 400 Meter aufsteigende Wasserdampf kann noch aus 65
Kilometer Entfernung gesehen werden. Zum Wasserfall sollten Sie auf alle Fälle
Regenbegleitung mitnehmen, um nicht völlig durchnäßt zu werden. In der Regenzeit fließen hier rund 10.000.000 Liter Wasser pro Sekunde über den Felsrand. |
Der Sambesi ist mit über 2.500 Kilometern der viertlängste Fluss Afrikas. Aus dem Quellgebiet im Nordwesten Sambias entwickelt sich ein Strom, der die Landschaft, die er durchfließt, gestaltet und das Leben an seinen Ufern bestimmt. Der Liuwa-Plain-Nationalpark mit seiner einmaligen Wildnis wird durch den Sambesi geprägt. Das fruchtbare Grasland bietet großen Herden Platz. Doch jedes Jahr zur Regenzeit schwillt der Fluss an und überschwemmt die gesamte Region, so dass Tiere und Menschen sich in höher gelegene Gegenden flüchten. In kürzester Zeit wird so aus dem Segen des Wassers ein Fluch. Die Kraft des Sambesi erschafft auch eines der berühmtesten Naturwunder Afrikas, die Victoriafälle. Der größte Wasserfall der Welt bietet ein tosendes Spektakel. Nach dem Sturz der Wassermassen aus 110 Meter Höhe wird der vorher gemächlich dahinfließende Fluss zum brodelnden und tosenden Wildwasser. Viele Fischer vom Volk der Leya, die hier seit Generationen leben, kostete ihre gefährliche Arbeit das Leben. Erst der Kariba-Staudamm zähmt die Wassermassen. Der Kariba-Stausee zählt zu den größten künstlichen Seen der Welt. Bevor der Sambesi Sambia verlässt und Mosambik erreicht, nimmt er den ebenfalls gigantischen Luangwa-Fluss auf. Und vor seinem Mündungsdelta stößt mit dem Shire noch ein weiterer großer Fluss dazu. Er entstammt dem größten See Afrikas, dem Malawisee.
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Ich habe Dir mal ein typisches Volkslied aus Sambia herausgesucht. Wenn Du auf das Bild klickst und Dein Computer Musik spielen kann, kannst Du die Musik anhören:
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Das Geld in Sambia heißt Kwacha, das Kleingeld Ngwee. 100 Ngwee sind ein Kwacha. Ein 20-Kwacha-Schein sieht so aus:

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Das Grün steht für die Landwirtschaft Sambias, das Rot für
den Freiheitskampf, Schwarz für das Volk und Orange für die Bodenschätze des Landes. Rechts oben sieht man einen Nkwazi, das ist ein Fischadler, der am Sambesi, dem großen Fluß in Sambia, häufig vorkommt. |
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Wenn du auf die Fanfare links klickst und Dein Computer Lautsprecher angeschlossen hat, kannst Du die Hymne dieses Landes hören. |
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