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| 9 809 155 km2, damit ist das Land auf Platz 3 von 197 Ländern | ||
| 301,3 Millionen | ||
| Washington D.C. | ||
| Englisch (Amts- und offizielle Landessprache), Spanisch | ||
| Mount McKinley, 6 194 Meter | ||
| US-Dollar |


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| Das Kerngebiet der Vereinigten Staaten umfaßt 48 der 50 Bundesstaaten. Es erstreckt sich über den größten Teil Nordamerikas und grenzt im Norden an Kanada, im Süden an Mexiko und den Golf von Mexiko, im Osten an den Atlantik und im Westen an den Pazifik, Die beiden anderen Bundesstaaten sind Alaska am nordwestlichen Zipfel Nordamerikas und die Inselgruppe Hawaii im Pazifik. Schutzgebiete der USA sind Puerto Rico und die Amerikanischen Jungferninseln, Guam, der amerikanische Teil der Samaoinseln und das Treuhandgebiet der Pazifischen Inseln. |
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Die Vereinigten Staaten von Amerika sind hinter Kanada und Rußland der drittgrößte Flächenstaat und werden nach der Einwohnerzahl nur von Indien und China übertroffen.
Das Land verfügt über riesige Acker- und Weideländer sowie über große Lagerstätten von Kohle, Erdöl und Erze. Die Wirtschaftskraft des Landes und sein politischer Einfluß sind sehr groß.
Die USA bestanden ursprünglich aus 13 Staaten entlang der Ostküste, die bis zur Unabhängigkeit im Jahr 1776 von Großbritannien aus regiert wurden. Heute sind es 50 Bundesstaaten, die von der Hauptstadt Washington D.C. aus regiert werden. Dennoch hat jeder der Bundesstaaten eigene Gesetze. So unterscheiden sich zum Beispiel das Mindestalter für den Führerschein und in einigen Bundesstaaten werden Mörder noch immer mit dem Tod bestraft.
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Die Geschichte der USA begann 1775, als sich 13 britische Kolonien in Nordamerika gegen die britische Regierung erhoben. Unter Führung von General George Washington besiegten sie während der Amerikanischen Revolution die Truppen vom britischen König Georg III. und erklärten am 4. Juli 1776 ihre Unabhängigkeit.
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Im Jahr 1867 kauften die Amerikaner den Russen Alaska für einen Preis von 2 Cents pro Arcre (das ist ein Maßeinheit; ein Acre sind 4 047 Quadratmeter) ab. Heute hat man dort reiche Vorräte an Erdöl und anderen natürlichen Bodenschätzen gefunden.

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| Vor mehr als 20 000 Jahren kamen Menschen aus Asien nach
Nordamerika. Damals gab es noch kein Meer zwischen den beiden Kontinenten. Sie sind die
amerikanischen Ureinwohner. Heute leben rund 1,5 Millionen indianische Ureinwohner aus 544 Stämmen in selbstverwalteten Reservaten. Die Navajo-Indianer aus Arizona, New Mexiko und Utah sind der größte Stamm. Noch heute betreiben sie ihr traditionelles Handwerk: Töpferei und Weben. Ihre Teppiche werden in geometrischen Mustern gewebt und mit Naturfarben gefärbt. |
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Hawaii besteht aus 8 größeren und über 20 kleineren vulkanischen Inseln im Pazifischen Ozean. Auf der Hauptinsel Hawaii steht mit dem Mauna Loa (Foto) einer der größten aktiven Vulkane der Welt. Das letzte Mal brach er im Jahr 1984 aus. Zwei Formen vulkanischer Lava, die "Aa-Lava" und "Pahoenoe-Lava", tragen heute hawaiiansiche Namen.

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Der Mississippi gehört zu den verkehrsreichsten Wasserstraßen der Welt. Von Minneapolis bis nach New Orleans können die Schiffe eine Strecke von fast 2 900 Kilometer befahren. Das erste Dampfschiff fuhr im Jahr 1811 auf dem Mississippi.
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| Die Freiheitsstatue in New York ist ein Geschenk Frankreichs an die noch
junge Nation USA: Der Bildhauer Auguste Bartholdi hat sie 1884 geschaffen. Die Statue
wurde "verpackt" in 210 Kisten und über den Atlantik verschifft. 300 große, dünn gehämmerte Kupferplatten bilden die "Haut" der Figur. Besucher können 171 Treppenstufen hoch zur Besucherplattform im Kopf der Statue klettern. Von dort hat man einen prächtigen Blick auf die Stadt New York. |
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Steinerne Städte voller Geheimnisse und spektakulär in die Felswände eines Bergmassivs hineingebaut - das ist Mesa Verde. Der Name "Grüner Tisch" stammte von den ersten spanischen Einwanderen. Sie charakterisierten damit treffend die Tafelberge des Hochplateaus im Westen der USA.
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An einem kalten Dezembertag im Jahr 1888 entdeckten zwei Cowboys - auf der Suche nach entlaufenen Rindern in Mesa Verde - Pueblosiedlungen, in denen einst Hunderte von Indianern gelebt haben mussten. Doch wo waren die Bewohner? Erst Wissenschaftler gelang es das Rätsel zu lösen. Die geheimnissvollen Bauwerke wurden einem, bis dahin ebenso geheimnissvollen Indianerstamm zugeschrieben, dessen Name "Anasazis" nur aus Legenden bekannt war. |
Die "Ahnen" oder "ehrwürdigen Alten" sollten sich vor
über 1400 Jahren auf der fruchtbaren Hochebene niedergelassen - und eine, im Norden
Amerikas völlig untypische - fast städtische Kultur entwickelt haben. Nach
einer langen Blütezeit von fast 700 Jahren verließen die Anasazis um 1200 plötzlich
ihre Siedlungen in Mesa Verde und über die Gründe dafür wird auch heute noch
gerätselt.
Es ist eine Ironie des Schicksals, dass im Untergang dieses Indianerstammes auch das
Geheimnis des Erhalts seiner Siedlungen steckte. Hätten die Anasazis in Mesa Verde ihren
Traum von einer sesshaften und blühenden Gemeinschaft verwirklichen können, wären sie
von den Einwanderern aus Europa genauso gnadenlos bekämpft worden, wie alle anderen
Stämme des nordamerikanischen Kontinents. So blieben ihre Bauten aber jahrhundertelang
vergessen und zeugen auch heute noch von ihrer einmaligen und unvergleichlichen
Kultur.Städte voller Geheimnisse und spektakulär in die Felswände eines Bergmassivs
hineingebaut - das ist Mesa Verde. Der Name "Grüner Tisch" stammte von den
ersten spanischen Einwanderen. Sie charakterisierten damit treffend die Tafelberge des
Hochplateaus im Westen der USA.
| Der in den US-Bundesstaaten Wyoming, Montana und Idaho gelegene Yellowstone-Nationalpark wurde am 1. März 1872 gegründet und ist damit der älteste Nationalpark der Welt. Mit seinen 8.983 km2 Fläche gehört er zu den größten Nationalparks der USA. Seinen Namen trägt der Park wegen der gelben Felsen im Grand Canyon des Yellowstone. Er ist Teil der Rocky Mountains und hat eine durchschnittliche Höhe von etwa 2.440 Meter. Der höchste Punkt des Parks, Eagle Peak, erreicht sogar eine Höhe von 3462 Meter. |
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Das aprikosenfarbene Morgenlicht tänzelt auf den silbrigen Rippenwellen, der Morgennebel streicht träge über ein Meer von Binsengras, ein Reiher gleitet als eleganter Schattenriss durch den Sonnenaufgang. Seit Tausenden von Jahren das gleiche Schauspiel. Wenn die Sonne aus der Nacht hervorbricht, erwacht das Land in den Seen von Kissimee. Das Wasser dieser Seen ist der Ursprung einer einzigartigen Urlandschaft der Erde - den Everglades. |
Nur etwa 5 Meter Höhenunterschied sind es von den Kissimmeeseen in
Südflorida bis zum 500 Kilometer entfernten Golf von Mexiko. 30 Meter legt das Wasser pro
Tag zurück und braucht damit 40 Jahre bis es das Meer erreicht hat.
Als die spanischen Eroberer an der Küste Südfloridas auftauchten, bemerkten
sie nicht, dass die Urlandschaft, die sie vorfanden, Teil eines Wasserkreislaufs war. Das
Sumpfgebiet war gefährlich und sie hielten es für wertloses Land. 300 Jahre später,
Ende des 19. Jahrhunderts, legten Land- und Immobilienspekulanten große Flächen des
vermeintlich wertlosen Sumpfgebietes trocken. Sie ließen eigens dafür den exotischen
Melaleucabaum aus Australien einführen, der vier Mal so viel Wasser brauchte, wie die
heimischen Bäume und sich seuchenartig ausbreitete. 1,2 Millionen Quadratmeter
Feuchtgebiet wurde trockengelegt. Gemüse- und Zuckerrohrfarmen schoben sich wie ein
Riegel zwischen die Everglades. Der Wasserkreislauf wurde jäh unterbrochen. Es hat lange
gedauert, bis die Menschen in Florida begriffen, dass die Everglades das Herzstück eines
Wasserkreislaufs sind, von dem das eigene Überleben abhängt. Ein Milliardenprojekt wurde
ins Leben gerufen, das die Wiederherstellung der Everglades zum Ziel hatte. Riesige
Pumpwerke sollten von nun an den Wasserzufluss der Sumpflandschaft regulieren. Doch das
Paradies von einst ist fast verschwunden. 90 Prozent der Wattvögel, die hier
überwinterten, kommen nicht mehr wieder.
Viele der 1,5 Millionen Touristen, die jährlich die Sümpfe besuchen, rasen in
ohrenbetäubend lauten Airboats durch die Gräserlandschaft. Sie kommen meist am
Wochenende aus den nahegelegenen Städten Miami und Orlando, die wie ein Keil in die
Everglades gebaut wurden und ständig weiterwachsen. 850 Menschen siedeln sich täglich
dort an. Sie wollen grünen Rasen um ihre Häuser, kühle Swimmingpools und den Golfplatz
in nächster Nähe. 470 Liter Wasser verbrauchen sie pro Kopf und Tag, drei mal mehr als
der deutsche Durchschnitt.
Die Everglades sind noch immer in Gefahr. Auch wenn der Mensch jetzt bereit ist, sich an
die Gesetze der Natur zu halten. Es ist die letzte Chance für eine einzigartige
Urlandschaft der Erde - die letzte Chance der Everglades.
Wer zum ersten Mal über den Rand dieses gewaltigen Einschnitts der Erdkruste fliegt, ist - obwohl durch unzählige Fotos, Filme und Berichte vorbereitet - überwältigt wie dramatisch diese Schlucht in Wirklichkeit ist. Es gibt Schluchten auf dieser Erde die tiefer oder enger sind - so grandios wie der Grand Canyon, so erfurchtgebietend, so faszinierend und so berühmt ist keine zweite.
Im Nordwesten Arizonas gelegen, besteht der Grand Canyon aus einer 1800 Meter tiefen Schlucht, die eine Breite von bis zu 30 Kilometern erreicht und sich über rund 450 Kilometer Länge durch das bewaldete Kaibabplateau zieht. Geologen schätzen, daß sich das Gebiet in den vergangenen vierzig bis fünfzig Millionen Jahren herausgebildet hat.
Für die europäischen Eroberer war der Canyon jahrhundertelang unbezwingbares Niemandsland. Erst 1869 erforschte Major John Wesley Powell auf einer legendären Befahrung des Colorado das Innere der großen Schlucht. Er gab ihr auch den Namen "Grand Canyon".
Heute ist der Grand Canyon zusammen mit dem Empire State Building der am meisten besuchte Ort der Vereinigten Staaten. Fünf Millionen Menschen kommen jedes Jahr.

| 'Ahwahnee', ein vor Staunen geöffneter Mund, diesen Namen hatten die Indianer ursprünglich Yosemite gegeben. Und für John Muir, den legendären amerikanischen Pionier, war das Tal in der Sierra Nevada Kaliforniens gar, 'das glorreichste Wunder der Natur'. 'Yosemite' ist heute eines der am meisten besuchten Naturwunder der USA. Millionen von Touristen bestaunen jedes Jahr die Granitfelsen El Capitan oder Half Dome und vor allem die unzähligen Wasserfälle, die nach der Schneeschmelze im Frühjahr zu Tal stürzen. |
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Vier große Wasserfälle haben den Park berühmt gemacht.
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Im Tal des Rio Grande in New Mexico, rund 70 Meilen nördlich von Santa Fe, liegt das wahrscheinlich älteste Dorf der USA: Taos Pueblo. Im 10. Jahrhundert ließen sich hier Nachfahren der Anasazin-Indianer nieder.
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Seit damals hat sich dieser Ort kaum verändert. Um die vom Taos Pueblo River durchflossene Plaza gruppieren sich zwei, im Adobestil erbaute, Langhäuser, zwei Kirchen und mehrere Kivas. Auf der Südseite stehen mehrere einstöckige Bauten. Vor den Häusern erheben sich igluartige Brotbacköfen sowie hölzerne Gestelle zum Trocknen von Früchten oder zur Lagerung von Holz. Die Taos-Indianer betreiben Landwirtschaft, Pferde- und Rinderzucht oder gehen außerhalb des Pueblos zur Arbeit. |
Die Bewohner von Taos gelten als besonders traditionsbewußt und religiös. Sie leben im Einklang mit der Natur. Diese Harmonie, sagen sie, darf nicht gestört werden. Alles was der Mensch von der Natur bekommt, muß er ihr auch wieder zurückgeben.
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In Amerika ist Fastfood wie Hamburger und Grillhähnchen äußerst beliebt.
Viele Amerikaner essen gern Süßigkeiten, Eiscreme und andere Süßspeisen. Allerdings
haben sich in den letzten 20 Jahren die Essgewohnheiten durch ein wachsendes
Gesundheitsbewußtsein verändert und in vielen Schulen werden inzwischen Kurse wie Kochen mit Kindern durchgeführt, damit die Schüler auch zu Hause
etwas leckeres und vor allem gesundes kochen können. Hauptnahrungsmittel sind
beispielsweise Kartoffeln, Nudeln, Brot und Reis, die auf ganz unterschiedliche Arten
zubereitet werden. Frischer Fisch und Meeresfrüchte sind an allen Küsten und in der
Nähe der großen Flüsse und Seen erhältlich, das ganze Jahr hindurch wird frisches Obst
und Gemüse angeboten. Durch ein weitverzweigtes Transport- und Verteilungssystem ist es
möglich, überall im Land frische landwirtschaftliche Erzeugnisse zu kaufen. In den
meisten Gegenden werden Bier, Wein und andere alkoholische Getränke gekauft und
konsumiert, was Jugendlichen unter 21 jedoch verboten ist. Die Amerikaner nutzen bei Tisch
das Messer ausschließlich zum Schneiden oder Streichen, zum Essen legen sie das Messer
aus der Hand und verwenden nur die Gabel.
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Ein Amerikaner verzehrt jedes Jahr rund 50 Kilogramm Fleisch; doppelt so viel wie ein Europäer. Die USA produzieren den meisten Hausmüll: jeden Tag wirft ein Amerikaner laut Statistik 1,8 Kilogramm Abfall weg.
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Das Land hat ein breit gefächertes Klima. Die mittleren Jahrestemperaturen reichen von 29 Grad in Florida bis zu -15 Grad in Alaska. Von Neuengland, Alaska und dem Nordwesten abgesehen sind die Sommertemperaturen höher als in Europa. Im Süden ist der Sommer feucht, im Südwesten trocken. Der Winter ist im Gebirge und im Mittleren Westen am strengsten. Extreme Wetterphänomene wie Tornados, Zyklone, Hurrikane, Dürren und Überschwemmungen sind fast an der Tagesordnung.

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Im allgemeinen besteht eine Schulpflicht von 7 bis 16 Jahren. In dieser Zeit
ist der Schulbesuch kostenlos. Insgesamt gibt es in den USA 76.347 Grundschulen und 22.833
weiterführende Schulen. Diese weiterführenden Schulen nennt man High School. Vor allem
in den Städten Klagen über das Niveau der öffentlichen Schulen, oft bedingt durch
Gewalttaten und Drogen. Mit Bussen werden die Schüler vielfach in weit entfernte
Lehranstalten gefahren. Nationale, vom Fernsehen übertragene, Rechtschreibwettbewerbe
werden meist von Schüler asiatischer Herkunft gewonnen.
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Den Ursprung des Sportes in den USA wurde durch die Indianer gebildet. Sie spielten verschiedene Ballspiele darunter auch einige, die als frühe Formen von Lacrosse gelten können. Die heute gängigen Ballsportarten gehen jedoch auf Kinderspiele wie Schlag-Ball und Fuß-Ball zurück, die von den ersten Siedlern im 17. Jahrhundert aus Europa mitgebracht wurden. Diese wurden im Lauf des 19. Jahrhunderts um- und ausgestaltet, bis sie sich schließlich zu den heute bekannten typisch amerikanischen Sportarten Baseball, Basketball und American Football entwickelt hatten.
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Ich habe Dir mal ein typisches Lied aus den USA herausgesucht. Dabei handelt es sich um einen Stil des Blues. Der Blues wurde am Ende des 19. Jahrhunderts von den schwarzen Einwohnern der USA entwickelt und hat etliche andere Musikrichtungen beeinflußt. Wenn Du auf das Bild klickst und Dein Computer Musik spielen kann, kannst Du die Musik anhören:
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Wenn Du hier klickst, kannst Du ein typisches Märchen der Irokesen, einem Indianervolk, welches heute noch in den USA lebt, nachlesen.
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Ich habe Dir mal ein paar deutsche Wörter aufgeschrieben und daneben die gleichen Wörter, wie sie die Kinder und Menschen in diesem Land in ihrer Sprache sagen.
| Null = zero Eins (ein,eine) = one Zwei = two Drei = three Vier = four Fünf = five Sechs = six Sieben = seven Acht = eight Neun = nine Zehn = ten |
Ja = Yes Nein = No Danke = Thank you Vielen Dank = Thank you very much Bitte schön = You're welcome Bitte = Please Entschuldigen Sie = Excuse me Guten Tag = Hello Auf Wiedersehen = Goodbye tschüß = So long Guten Morgen = Good morning Guten Tag = Good afternoon Guten Abend = Good evening Gute Nacht = Good night |
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Das Geld in den USA heißt US-Dollar, das Kleingeld Cents. 100 Cents sind ein Dollar. Ein 100-Dollar-Schein sieht so aus:

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